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Flatulenz

abgehende Blähung (Furz)

 


Folliculitis

Meist durch Bakterien hervorgerufene Entzündung des Haarbalgs als gerötetes und schmerzhaftes Knötchen. Die zentrale Pustel wird von einem Haar durchstoßen.

 


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Gastritis

Magenschleimhautentzündung

 


Gravidität

Schwangerschaft

 


-- H --


Hämaturie

Von Hämaturie spricht man, wenn sich im Urin Blut befindet. In der Regel läßt sich dieses schon durch eine entsprechende Dunkel- bzw. Einfärbung (bedingt durcgh den roten Blutfarbstoff) des Urins erkennen.

 


Hämoglobin

Hämoglobin ist der rote Blutfarbstoff, der in den roten Blutkörperchen zu finden und für den Transport von Sauerstoff zuständig ist.

 


Hämorrhoiden

Varizen-/Krampfader-Bildung an den Analvenen.

 


Herzinsuffizienz

Akutes oder chronisches Unvermögen des Herzens bei Belastung oder auch schon in Ruhe die erforderliche Menge an Blut-Pumpleistung (arterieller Blutauswurf, bzw. venöser Rückfluss) zu erbringen, indem die Kompensationsmechanismen des Körpers (Herzfrequenz, Schlagkraft, Schlagvolumen) nicht mehr ausreichen. So kommt es als Folge auf der einen Seite zu einer verringerten Sauerstoffsättigung im arteriellen Blut mit der entsprechend verminderten Leistungsfähigkeit des nachfolgenden Gewebes, auf der anderen Seite zu Rückstauungsproblemen im venösen Blutkreislauf mit vornehmlich Ödembildung in den Beinen und in der Lunge.

 


HIV

Abkürzung aus dem englischen für "human immunodeficiency virus" - menschliches Immunschwäche-Virus. Das Virus spielt in der Entstehung von AIDS eine entscheidende Rolle. Das Retrovirus stellt die menschliche Variante des anderweitig bekannten SIV "simian immunodeficiency virus" - Affen-Immunschwäche-Virus dar. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die afrikanischen Affen im Gegensatz zu Affen anderer Herkunft  nicht an AIDS erkranken. Es darf mit recht davon ausgegangen werden, dass der afrikanische Kontinen den Ursprung des SIV und voraussichtlich auch des HIV darstellt.

 


Hypercholesterinämie

Von einer Hypercholesterinämie wird gesprochen, wenn über das als normal angesehene Maß hinaus die Menge an Cholesterin im Blutkreislauf erhöht ist. Die Ursachen hierfür können sehr vielfältig sein. Hier kommen in der Regel mehrere Faktoren zusammen. Dazu gehören zum Beispiel ein zu großer Anteil von (vor allem) tierischen Fetten in der Nahrung, Übergewicht, Bewegungsarmut und erblich bedingte Faktoren.

Eine medikamentöse Behandlung der Hypercholesterinämie kommt in der Regel erst in betracht, wenn andere Maßnahmen wie eine ausgewogene Ernährung, Normalisierung des Körpergewichtes und ein vernünftiges Bewegungstraining keinen ausreichenden Erfolg liefern. Circa 90% des Cholesterins werden in der Leber selber hersgestellt und nur etwa 10% stammen aus der täglichen Nahrung.

 

Da Cholesterin im Körper vielfältige Funktionen ausübt, sollte nicht nur der Gesamt-Cholesterinspiegel im Blut bestimmt werden, sondern auch das Verhältnis von LDL-Cholesterin zu HDL-Cholesterin. Da LDL-Partikel eher dafür benötigt werden Eiweiße, Fette und Cholesterin im Körper zu verteilen und damit auch zu entsprechenden Ablagerungen führen können, können die HDL-Partikel dagegen Cholesterin und Fette im Gewebe aufnehmen, zur Leber als zentralem Recycling-Organ zurücktransportieren und somit die Gefahr einer Arteriosklerose reduzieren.

 


Hypertonie

(zu) hoher Blutdruck

 


Hypotonie

(zu) niedriger Blutdruck

 


Hypoxie

Hypoxie ist ein Zustand mit vermindertem Sauerstoffgehalt im Körpergewebe. Dies kann je nach Ursache (z.B. Arterienverengung, Herzinsuffizienz, Aufenthalt in großen Höhen, eingeschränkte Lungenfunktion, Kohlenmonoxid- oder Zyanid-Vergiftung) sowohl kleine Gewebeteile, wie auch ganze Organe oder den ganzen Körper betreffen.

 


-- I --


idiopatisch

Als krankhafter Zustand selbständig, das heißt ohne erkennbare Ursache entstanden.

 


Infarkt

Infolge einer fehlenden Alternativ-Blutversorgung kommt es beim akuten Verschluss einer Arterie zur Ischämie und im weiteren zur Nekrose des betroffenen Gewebes, Organteils oder auch eines ganzen Organs.

 


Insuffizienz

Leistungsschwäche


Ischämie

Die Ischämie beschreibt den Zustand einer verminderten oder unterbrochenen arteriellen Durchblutung von Gewebsteilen oder auch ganzen Organen (z.B. durch eine Thrombose oder Embolie) mit den möglichen Folgen Hypoxie, Infarkt oder Nekrose.

 


-- J --


 

Zur Zeit befinden sich hier noch keine Begriffe. Wenn Sie hier eine gewünschte Erklärung vermissen, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf. Wir kümmern uns dann darum.

 


-- K --


Katarakt

Augen-Linseneintrübung (Grauer Star) 


Komedo

Mitesser, entsteht durch die Verhornung der Talgdrüsenausgangs in Kombination mit Talgretention.

 


-- L --


Leukozytopenie

Die Leukozytopenie beschreibt eine Verminderung der für die Funktion des Immunsystems wichtigen weissen Blutkörperchen (Leukozyten).

 


Lipasen

Fett-spaltende Verdauungsenzyme.

 


Lipödem

Verdickung oder ödematöse Schwellung des Unterhaut-Fetgewebes.

 


Lumbago

Hexenschuss

 


Lymphödem

Eiweißreiches, teigiges Ödem als Folge einer Lymphgefäßstauung und/oder Lymphgefäßinsuffizienz.

 


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