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-- A --


Alopezie

Haarausfall

 


Amenorrhoe

Andauerndes Ausbleiben einer Regelblutung.

 


Amylasen

Zucker/Kohlenhydrat-spaltende Verdauungsenzyme.

 


Anämie

Blutarmut, die sich durch eine verminderte Anzahl von voll funktionsfähigen roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und / oder einer verminderten Menge des in den Erythrozyten Sauerstoff-transportierenden Proteinkomplexes Hämoglobin manifestiert. Der Effekt ist in jedem Fall eine schlechtere Sauerstoffversorgung des Körpers mit mehr oder weniger lebensbedrohlichen zuständen, die von einer einfachen Schwächung der Leistungsfähigkeit bis hin zum Versagen von lebenswichtigen Organen gehen kann.

 


Analgetikum

Mittel zur Schmerzlinderung

 


Angina

In der Regel ist die Angina tonsillaris (Mandelentzündung) gemeint. Allerdings ist die Bezeichnung Angina nicht ganz eindeutig, da auch eine Angina pectoris verkürzt so bezeichnet wird. Daher muss gegebenenfalls der eigentliche Sinn durch den Sachzusammenhang erkennbar sein. So wird ein Kardiologe vornehmlich von einer Angina pectoris und ein HNO-Arzt eher von einer Angina tonsillaris (bzw. entsprechend von einer Tonsillitis) sprechen.

 


Angina pectoris

Angina bedeutet wörtlich die "Enge in der Brust". Durch die Verengung eines oder mehrerer herzversorgenden Blutgefäße kommt es zu einer Mangelversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff. Darauf reagiert der Körper mit heftigen, stechenden Schmerzen im Brustbereich (in der Regel mehr linksseitig), die auch auf die ganze Körperseite und den entsprechenden Arm ausstrahlen können. Seltener kommt es zu entsprechenden Symptomen auf beiden Körperseiten und sehr selten zu einer vorwiegend rechtsseitigen Symptomatik. Symptome dieser Art erfordern immer eine rasche medizinische Behandlung.

 


Angio...

Das Gefäßsystem betreffend...

 


Antiphlogistikum

Mittel zum Hemmen eines entzündlichen Prozesses (wie z.B. bei Asthma, Gelenk- oder Mandelentzündung)

 


Antipyretikum

Mittel zum Senken von Fieber

 


Apoplex

Schlaganfall

 


Arthralgie

Schmerzen in einem oder mehreren Gelenken

 


Arthritis

Die Arthritis ist eine Gelenkentzündung. Dabei zeigen die im Gelenk befindlichen Zellen eine Entzündungsreaktion, die in der Folge auch den daneben befindlichen Knochen schädigen kann.

 


Arthrose

Die Arthrose ist eine Verschleißerscheinung der Gelenkseitigen Flächen der Knochen. Die in der Folge durch eine Entzündungsreaktion auch die daneben im Gelenk befindlichen Zellen schädigen kann.

 


-- B --


Bradykardie

Unter Bradykardie versteht man einen verlangsamten Herzschlag (weniger Pulsschläge in der Minute).

 


-- C --


COPD

Chonisch obstruktive Lungenerkrankung ("chronic obstructive pulmonal disease") - unter diesem Oberbegriff werden heutzutage mehrere Lungenerkrankungen zusammengefasst. Die häufigsten Lungenerkrankungen in diesem Zusammenhang sind die "chronisch obstruktive Bronchitis" und das "Emphysem". Auch die "chronisch asthmatische Bronchitis" als Situation, in der trotz entsprechender antiasthmatischer Behandlung eine chronische Obstruktion der Atemwege bestehen bleibt, wird unter diesen Oberbegriff gefasst.

Allen gemein sind die Symptome Atemnot und Husten mit Schleimauswurf, die über einen definierten Zeitraum bestehen.

 


-- D --


Dermatose

Krankhafte Hautveränderung jeglicher Art und zwar einschließlich der Dermatitis (Hautentzündung).

 


Diabetes mellitus

Im Deutschen oft als Zuckerkrankheit bezeichnet, bedeutet Diabetes mellitus den "honigsüßen Durchfluss". Da es im Verlauf der Erkrankung zu einem relativ starken Anstieg von Glukose im Blut kommt, lässt sich diese dann auch im Urin nachweisen. Da den Ärzten früher keine Blutzuckermessgeräte zur Verfügung standen, probierten sie einfach den Urin und stellten den charakteristischen Geschmack fest. So altertümlich die Methode auch erscheinen mag, so zielsicher und eindeutig war dennoch die Diagnose.

 


Diarrhoe

Durchfall

 


Dysmenorrhoe

Mehr oder weniger stark unregelmäßige oder ausbleibende Regelblutung.

 


Dysplasie

Krankhafte Fehlbildung als Folge einer gestörten Gewebs- und Organentwicklung.

 


Dyspneu

Atemnot

 


-- E --


Embolie

Plötzlicher Verschluss eines (meist arteriellen) Blutgefäßes durch einen Embolus mit der Folge der Funktionseinschränkung oder Schädigung des nachfolgenden Organs. Im Fall von Lunge, Herz oder Gehirn meist mit Todesfolgen.

 


Embolus

Jede Art von Gefäßpropf, meist ein entfernt entstandener Thrombus oder dessen Bruchstücke. Im Prinzip kann der Embolus aber aus vielfältigen Materialien (Tumorzellen, Parasiten, Fett, Luft, ...) bestehen.

 


Emphysem / Lungenemphysem

Durch entzündliche Prozesse in der Lunge freigesetzte Enzyme (proteolytische Enzyme, wie sie von Leukozyten freigesetzt werden können) zerstören die Struktur und Funktion der Alveolarwände (Wände der feinsten Lungenbläschen an denen der Gasaustausch mit dem Blut stattfindet). Außerdem vermindert sich die Elastizität des Lungengewebes. Im weiteren Verlauf der Erkrankung kommt es unter anderem zum "Cor pulmonale" (der Vergrößerung der rechten Herzkammer als Versuch des Körpers die Leistung der Lunge zu verbessern), zu einer nachlassenden Herzleistung und einer chronischen Obstruktion der Atemwege mit dem Symptom Atemnot. Das chronisch obstruktive Emphysem wird unter dem Oberbegriff "COPD" geführt.

 


Exanthem

Hautausschlag; in der Regel vorübergehende Hauterscheinung mit Hautrötung, Juckreiz und oftmals Pappel- oder Bläschenbildung. Das Exanthem kann lokal einzelne Körperpartien oder aber auch die Gesamte Körperfläche betreffen. Exantheme treten häufig im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten, wie auch als Folgeerscheinung einer Allergie oder als toxische Reaktion aufArzneimittel auf.

 


Exazerbation

Wiederaufbrechen bzw. akute Verschlechterung einer bestehenden Grunderkrankung

 


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